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Fanny Ardant bei der César-Verleihung (2004)

Fanny Marguerite Judith Ardant ( 22. März 1949 in Saumur, Département Maine-et-Loire) ist eine französische Theater- und Filmschauspielerin. Sie zählt in ihrer Heimat zu den beliebtesten Darstellerinnen auf Bühne und Leinwand. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie mit einer Reihe bedeutender Regisseure zusammen, darunter ihr Entdecker und Lebensgefährte François Truffaut sowie Alain Resnais, Volker Schlöndorff und Michelangelo Antonioni. Zumeist spielt Fanny Ardant ernste und leidenschaftliche Frauentypen.

Inhaltsverzeichnis

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fanny Ardant wurde 1949 in Saumur als Tochter eines Kavallerieoffiziers geboren. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Monaco, wo ihr Vater der Fürstenfamilie Grimaldi diente. Erste Bühnenerfahrungen sammelte Ardant an einer Klosterschule, die u. a. auch Prinzessin Caroline von Monaco besuchte.[1] Da ihre Eltern auf eine solide Ausbildung Wert legten, studierte Ardant zunächst Politologie in Aix-en-Provence. „Meine Eltern waren so klug zu erkennen, dass die Schauspielerei ein äußerst unsicherer und risikoreicher Broterwerb ist. Und sie hatten Angst, mein Berufswunsch könnte nur eine vorübergehende Laune sein“, erinnerte sich Ardant. „Daraufhin pickte ich mir den kürzesten aller Studiengänge heraus: Politologie in Aix-en-Provence. Ich hielt brav durch, und – hopp! – weg war ich. Der Uni-Abschluss war für mich wie ein Passierschein in die Freiheit.“[2] Danach zog es sie erneut ans Theater. Sie nahm Schauspielunterricht bei Jean Périmony und lieferte 1974 ihr professionelles Theaterdebüt in einer Aufführung von Pierre Corneilles Drama Polyeucte. Regie führte dabei Dominique Leverd, der Vater ihrer ersten Tochter Lumir ( 4. April 1975). Es folgten weitere Rollen in Stücken von Henry de Montherlant, Jean Racine und Jean Giraudoux.

Durchbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1979 erhielt die brünette Aktrice eine der Hauptrollen in dem Fernsehmehrteiler Die Damen von der Küste (Les Dames de la Côte) von Nina Companéez. Regisseur François Truffaut sah die Reihe im Fernsehen und wollte Ardant daraufhin unbedingt kennenlernen. Er lud sie wenig später zu einem Mittagessen mit Gérard Depardieu ein, mit dem er gerade den Film Die letzte Metro (Le Dernier Métro, 1980) drehte und mit dem Ardant bereits in Die Hunde (Les chiens, 1979) gemeinsam vor der Kamera gestanden hatte. Truffaut besetzte Depardieu und Ardant schließlich als tragisches Liebespaar in dem Filmdrama Die Frau nebenan (La Femme d’à côté, 1981), womit Ardant ihren internationalen Durchbruch schaffte und ihre erste César-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin erhielt. Noch während der Dreharbeiten wurde Ardant Truffauts letzte Muse und Lebensgefährtin. „François hat mir eine ganz neue Sicht auf das Leben geschenkt – und damit mein Dasein als Frau und als Schauspielerin völlig auf den Kopf gestellt“, sagte Ardant später.[2] 1983 folgte mit der in Schwarz-weiß gedrehten Filmkomödie Auf Liebe und Tod (Vivement dimanche!) eine weitere gemeinsame Produktion. Ardant spielte in dieser Hommage an den Film noir und die Filme von Alfred Hitchcock die selbstbewusste Sekretärin Barbara Becker, die dem unter Mordverdacht stehenden, von Jean-Louis Trintignant dargestellten Julien Vercel dabei hilft, seine Unschuld zu beweisen. Noch im selben Jahr kam Ardants und Truffauts gemeinsame Tochter Josephine ( 28. September 1983) zur Welt. Etwas mehr als ein Jahr später starb Truffaut an einem Gehirntumor, woraufhin Ardant vorübergehend in eine persönliche Krise stürzte.

Nach Truffauts Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1984 stand Ardant in Volker Schlöndorffs Proust-Verfilmung Eine Liebe von Swann (Un amour de Swann) an der Seite von Jeremy Irons vor der Kamera. Ebenfalls 1984 war sie in Liebe bis in den Tod (L’Amour à mort) von Alain Resnais neben Sabine Azéma, Pierre Arditi und André Dussollier zu sehen, mit denen sie bereits für Das Leben ist ein Roman (La Vie est un roman, 1983) und später für Mélo (1986) erneut zusammenarbeitete. 1987 spielte Ardant, die neben ihrer Muttersprache auch fließend Italienisch, Spanisch und Englisch spricht, in Ettore Scolas preisgekrönter Familiensaga Die Familie (La famiglia), in der sie sich wie bereits in Das anonyme Bekenntnis (Benvenuta, 1983) in der Rolle einer Pianistin unglücklich in Vittorio Gassman verliebt. In Der Tölpel (Le Paltoquet, 1987) trat sie neben Jeanne Moreau, Michel Piccoli und Daniel Auteuil als verführerische Femme fatale auf, die in dieser kammerspielartigen Literaturverfilmung ihre Zeit fast ausschließlich in einer Hängematte verbringt. Am 24. April 1990 gebar Ardant ihre dritte Tochter Baladine, die aus einer Beziehung mit Kameramann Fabio Conversi hervorging. Dass sie drei Töchter von drei verschiedenen Männern bekam, mit denen sie nicht verheiratet war, sorgte in der französischen Presse häufig für Kontroversen, was Ardant jedoch nur wenig bekümmerte: „Im Prinzip habe ich nichts gegen die Ehe. Ich liebe es, glücklichen Paaren im Restaurant zuzusehen – ich bestaune sie wie ein Kunstwerk. […] Ich passte bloß nicht in die althergebrachten Schubladen und fühlte mich stark genug, meine Kinder alleine großzuziehen. Ich wollte mich im Leben nie vereinnahmen lassen – weder von einer politischen Partei noch von beruflichen oder sozialen Verpflichtungen. Ich wollte frei sein.“[2] Daraufhin wirkte sie in einigen weniger erfolgreichen und eher unbedeutenden Filmen mit. Erst mit der Balzac-Verfilmung Die Auferstehung des Colonel Chabert (Le Colonel Chabert, 1994) konnte sie an ihre alten Erfolge anknüpfen. Ihr Filmpartner war erneut Gérard Depardieu, der die Titelrolle übernahm und mit dem sie 1999 auch in der europäischen Fernsehproduktion Balzac – Ein Leben voller Leidenschaft (Balzac) zusammen spielte.

Elisabeth Gouslans 2016 erschienenes Buch Truffaut et les femmes widmet sich Truffauts Beziehungen zu seiner Frau Madeleine, zu Françoise Dorléac, Claude Jade, Catherine Deneuve und Fanny Ardant.

Comeback[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr eigentliches Comeback gelang der 1,74 Meter großen Schauspielerin jedoch 1996, als sie in der Schwulenkomödie Auch Männer mögen’s heiß! (Pédale douce), dem erfolgreichsten französischen Film des Jahres, auftrat und für ihre untypisch komische Rolle als Discowirtin den César als Beste Hauptdarstellerin gewann. Einen weiteren großen Erfolg konnte sie 1996 auch als einflussreiche Madame de Blayac am Hof von Ludwig XVI. in Patrice Lecontes Historienfilm Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins (Ridicule) verbuchen, der beim Publikum ebenfalls sehr beliebt war, den César als Bester Film gewann und für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert wurde. Danach übernahm sie unter der Regie von Roman Polański am Théâtre de la Porte Saint-Martin in Terrence McNallys Bühnenstück Master Class die Rolle der Maria Callas. Am New Yorker Broadway war das Stück ein großer Hit, weshalb Polański und Ardant sich an einer französischen Version versuchten. Die Kritiken waren zwar eher durchwachsen, aber Ardant erhielt für ihre Leistung immerhin eine Nominierung für den Theaterpreis Molière als Beste Hauptdarstellerin.

Im Jahr 2000 war sie neben Vincent Perez, Michel Serrault und Josiane Balasko in dem frivolen Historienfilm Liebeslust und Freiheit (Le Libertin) erneut in einer Komödie von Gabriel Aghion zu sehen, der mit ihr bereits Auch Männer mögen’s heiß inszeniert hatte. Der Kostümfilm konnte jedoch nicht an den immensen Erfolg der Schwulenkomödie von 1996 anknüpfen. 2002 gehörte Ardant in der Rolle der lasterhaften Pierrette zum Starensemble der bei der Kritik wie auch kommerziell sehr erfolgreichen Krimikomödie 8 Frauen (8 femmes) von François Ozon. Zusammen mit Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Danielle Darrieux, Emmanuelle Béart, Virginie Ledoyen, Ludivine Sagnier und Firmine Richard gewann sie für 8 Frauen sowohl den Silbernen Bären als auch den Europäischen Filmpreis. Noch im selben Jahr spielte sie die Callas auch auf der Leinwand in Franco Zeffirellis filmischer Hommage Callas Forever, die das letzte Lebensjahr der Operndiva zum Teil fiktiv nacherzählt. In dem Erotikdrama Nathalie (Nathalie…, 2003) und in der Filmkomödie Hello Goodbye – Entscheidung aus Liebe (Hello Goodbye, 2008) stand Ardant weitere Male mit Depardieu gemeinsam vor der Kamera.

2009 lieferte sie mit dem archaischen Vergeltungsdrama Cendres et Sang (zu dt.: Asche und Blut) ihr Regiedebüt, das bei den 62. Internationalen Filmfestspielen von Cannes vorgestellt wurde. 2011 und 2012 arbeitete sie für die beiden Fernsehfilme Raspoutine und Nos retrouvailles erneut mit Josée Dayan zusammen, unter deren Regie sie bereits 1999 in Balzac – Ein Leben voller Leidenschaft gespielt hatte. In Raspoutine war zum wiederholten Mal Depardieu ihr Filmpartner.

  • 1976: Marie-poupée – Regie: Joël Séria
  • 1978: Le Mutant (TV-Mehrteiler) – Regie: Bernard Toublanc-Michel
  • 1979: Die Hunde (Les Chiens) – Regie: Alain Jessua
  • 1979: Cinéma 16 (TV-Serie, eine Folge) – Regie: Nina Companéez
  • 1979: Ego (TV-Film) – Regie: Jean-Marie Marcel
  • 1979: Die Damen von der Küste (Les Dames de la Côte) (TV-Mehrteiler) – Regie: Nina Companéez
  • 1981: Histoires extraordinaires: La Chute de la Maison Usher (TV-Film) – Regie: Alexandre Astruc
  • 1981: Le Roman du samedi: Mémoires de deux jeunes mariées (TV-Film) – Regie: Marcel Cravenne
  • 1981: Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen … (Les Uns et les Autres) (TV-Mehrteiler) – Regie: Claude Lelouch
  • 1981: Les Bons bourgeois (TV-Film) – Regie: Pierre Desfons
  • 1981: Die Frau nebenan (La Femme d’à côté) – Regie: François Truffaut
  • 1982: Evas Töchter (Le Chef de famille) (TV-Mehrteiler) – Regie: Nina Companéez
  • 1983: Das Leben ist ein Roman (La Vie est un roman) – Regie: Alain Resnais
  • 1983: Auf Liebe und Tod (Vivement dimanche!) – Regie: François Truffaut
  • 1983: Das anonyme Bekenntnis (Benvenuta) – Regie: André Delvaux
  • 1983: Desiderio – Regie: Anna Maria Tatò
  • 1984: Eine Liebe von Swann (Un amour de Swann) – Regie: Volker Schlöndorff
  • 1984: Mademoiselle Julie (TV-Film) – Regie: Yves-André Hubert
  • 1984: Liebe bis in den Tod (L’Amour à mort) – Regie: Alain Resnais
  • 1985: Les Enragés – Regie: Pierre-William Glenn
  • 1985: Die Familienpyramide (L’Été prochain) – Regie: Nadine Trintignant
  • 1986: Ehrbare Ganoven (Conseil de famille) – Regie: Costa-Gavras
  • 1986: Der Tölpel (Le Paltoquet) – Regie: Michel Deville
  • 1986: Mélo – Regie: Alain Resnais
  • 1987: Die Familie (La famiglia) – Regie: Ettore Scola
  • 1988: L’altro enigma (TV-Film) – Regie: Vittorio Gassman, Carlo Tuzii
  • 1988: Médecins des hommes (TV-Serie, eine Folge) – Regie: Laurent Heynemann
  • 1988: Piazza Navona (TV-Serie, eine Folge) – Regie: Gianfrancesco Lazotti
  • 1988: Fürchten und Lieben (Paura e amore) – Regie: Margarethe von Trotta
  • 1989: Die große Kapriole (La Grande cabriole) (TV-Mehrteiler) – Regie: Nina Companéez
  • 1989: Pleure pas my love – Regie: Tony Gatlif
  • 1989: Sehnsucht nach Australien (Australia) – Regie: Jean-Jacques Andrien
  • 1990: Aventure de Catherine C. – Regie: Pierre Beuchot
  • 1991: Jeux d’hiver (Sprechrolle) – Regie: Alain Le Breton
  • 1991: Angst vor der Dunkelheit (Afraid of the Dark) – Regie: Mark Peploe
  • 1991: Rien que des mensonges – Regie: Paule Muret
  • 1991: La Femme du déserteur – Regie: Michal Bat-Adam
  • 1993: Amok – Regie: Joël Farges
  • 1994: Die Auferstehung des Colonel Chabert (Le Colonel Chabert) – Regie: Yves Angelo
  • 1995: Die Jüdin – Edith Stein (Siódmy pokój) – Regie: Márta Mészáros
  • 1995: 101 Nacht – Die Träume des M. Cinéma (Les Cent et une nuits de Simon Cinéma) – Regie: Agnès Varda
  • 1995: Jenseits der Wolken (Al di là delle nuvole) – Regie: Michelangelo Antonioni
  • 1995: Sabrina (Sabrina) – Regie: Sydney Pollack
  • 1996: Auch Männer mögen’s heiß! (Pédale douce) – Regie: Gabriel Aghion
  • 1996: Désiré – Regie: Bernard Murat
  • 1996: Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins (Ridicule) – Regie: Patrice Leconte
  • 1998: La cena – Regie: Ettore Scola
  • 1998: Elizabeth (Elizabeth) – Regie: Shekhar Kapur
  • 1999: Augustin, Kung-Fu-König (Augustin, roi du Kung-Fu) – Regie: Anne Fontaine
  • 1999: Balzac – Ein Leben voller Leidenschaft (Balzac) – Regie: Josée Dayan
  • 1999: La débandade – Regie: Claude Berri
  • 1999: Le fils du Français – Regie: Gérard Lauzier
  • 2000: Liebeslust und Freiheit (Le Libertin) – Regie: Gabriel Aghion
  • 2001: Change moi ma vie – Regie: Liria Bégéja
  • 2001: Sin noticias de Dios – Regie: Agustín Díaz Yanes
  • 2002: 8 Frauen (8 Femmes) – Regie: François Ozon
  • 2002: Callas Forever – Regie: Franco Zeffirelli
  • 2003: Sarah (TV-Film) – Regie: Yves Di Tullio, Bernard Murat
  • 2003: Nathalie (Nathalie…) – Regie: Anne Fontaine
  • 2004: L’odore del sangue – Regie: Mario Martone
  • 2004: El año del diluvio – Regie: Jaime Chávarri
  • 2006: Paris, je t’aime (Episodenfilm, 13. Episode) – Regie: u. a. Richard LaGravenese
  • 2007: Roman de gare – Regie: Claude Lelouch
  • 2007: The Secrets (Ha-Sodot) – Regie: Avi Nesher
  • 2007: L’ora di punta – Regie: Vincenzo Marra
  • 2008: Il divo – Regie: Paolo Sorrentino
  • 2008: Hello Goodbye – Entscheidung aus Liebe (Hello Goodbye) – Regie: Graham Guit
  • 2009: Visage – Regie: Tsai Ming-liang
  • 2009: Der kleine Haustyrann (Trésor) – Regie: Claude Berri
  • 2010: Shéhérazade et le délice casher (Kurzfilm) – Regie: Agnès Caffin
  • 2010: Chimères absentes (auch Regie)
  • 2010: You Never Left – Regie: Youssef Nabil
  • 2011: Interno giorno – Regie: Tommaso Rossellini
  • 2011: Raspoutine (TV-Film) – Regie: Josée Dayan
  • 2012: Spieglein an der Wand (Miroir mon amour) – Regie: Siegrid Alnoy
  • 2012: Nos retrouvailles (TV-Film) – Regie: Josée Dayan
  • 2012: The Lookout – Tödlicher Hinterhalt (Le guetteur) – Regie: Michele Placido
  • 2013: Die schönen Tage (Les beaux jours) – Regie: Marion Vernoux
  • 2013: La Grande Bellezza – Die große Schönheit (La grande bellezza), Cameo-Auftritt – Regie: Paolo Sorrentino
Fanny Ardant in Music-Hall von Jean-Luc Lagarce am Théâtre des Bouffes du Nord in Paris
Fanny Ardant bei den Filmfestspielen von Cannes (2005)

César[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nominiert:

  • 1982: Beste Hauptdarstellerin für Die Frau nebenan
  • 1984: Beste Hauptdarstellerin für Auf Liebe und Tod
  • 2003: Beste Hauptdarstellerin für 8 Frauen
  • 2014: Beste Hauptdarstellerin für Die schönen Tage

Gewonnen:

  • 1997: Beste Hauptdarstellerin für Auch Männer mögen’s heiß

Europäischer Filmpreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nominiert:

Gewonnen:

Molière[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nominiert:

  • 1993: Beste Hauptdarstellerin für L’Aide-mémoire
  • 1997: Beste Hauptdarstellerin für Master Class

Weitere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Schauspielerinnen, die Fanny Ardant in den deutschen Synchronfassungen ihre Stimme geliehen haben, zählen:[4]

  • Gisela Fritsch (Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen…, Die Frau nebenan, Auf Liebe und Tod, Mélo)
  • Viktoria Brams (Eine Liebe von Swann, Ehrbare Ganoven, Die Familie, Sehnsucht nach Australien, 101 Nacht – Die Träume des M. Cinéma, Liebeslust und Freiheit, Nathalie)
  • Dagmar Heller (Die Auferstehung des Colonel Chabert)
  • Kerstin Sanders-Dornseif (Jenseits der Wolken, Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins)
  • Traudel Haas (Auch Männer mögen’s heiß, Paris, je t’aime, Hello Goodbye – Entscheidung aus Liebe)
  • Hannelore Elsner (8 Frauen)
  1. ↑ Interview mit Fanny Ardant, Cinema
  2. ↑ abcIm Gespräch: Fanny Ardant Haben Männer Angst vor Ihnen, Madame?, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. November 2009
  3. ↑ Cinemagazine online (Memento des Originals vom 20. Juni 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen [email protected]@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cinegiornalisti.com auf cinegiornalisti.com (ital.)
  4. ↑ synchronkartei.de

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Переходный возраст Ивлеевой был очень показательным. Как и многие подростки, она экспериментировала с внешностью, пережила самые первые любовные драмы и даже перестала учиться вовсе, отдав предпочтение друзьям и прогулкам. Скатившаяся до троек Настя вдруг поняла, что расстраивает маму своим безалаберным отношением к учёбе и, приложив.



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